In Südamerika

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Abschied von Feuerland

Dies ist der letzte Beitrag zu der Insel tief im Süden, auf der wir insgesamt zehn Tage verbracht haben. Nachdem wir ganz im Norden auf chilenischem Gebiet gestartet sind und dann die argentinische und die chilenische Hälfte Feuerlands jeweils
bis ganz ans südliche Ende gefahren sind, hatten wir viel von der Vielfalt dieser Insel gesehen. Und so hieß es dann langsam die Weiterfahrt planen. Da wir nicht wieder den selben Weg zurück fahren wollten, haben wir diesmal die längere Fähre gewählt, die Feuerland im Westen verlässt und nach etwa zwei Stunden auf chilenisches Festland trifft. Vorher konnten wir noch dem Parque Pinguino Rey einen Besuch abstatten, auf dessen Gebietes sich etwa 30 Königspinguine niedergelassen haben. Ziemlich ungewohnt mitten im Grünen statt im Schnee oder auf Fels, aber mit einem kleinen Fluss neben dran und direktem Zugang zum Meer. Der Wind war dort wieder sehr stark, sogar so heftig, dass Fotos schießen ohne Auflage der Kamera nahezu unmöglich waren..

Auf der Fähre hatten wir dann das Glück beim Auslaufen aus dem Hafen zwei interessierte Delfine zu sehen, die ein paar Minuten lang mit der Fähre mitgeschwommen beziehungsweise gesprungen sind. Das war wirklich toll, ich habe das vorher von andern schon gehört und so darauf gehofft, dass wir auch welche sehen. Glück gehabt und ein schöner Abschied von Feuerland!

2 Kommentare

  1. Helmut Eßlinger

    12. Februar 2019 at 10:41

    Hallo Nicola,
    habt ihr eigentlich auch Albatrosse gesehen? Auf einem der Königspinguine-Bilder kann man am Horizont über dem Meer eine senkrechten Strich erkennen, der wie ein Vogel im Flug aussieht. Aber vielleicht ist es auch nur Schmutz vor der Linse…

    Helmut

    • Nica

      12. Februar 2019 at 18:49

      Hallo Helmut, nein, soweit ich weiß nicht. Gut möglich, dass uns da was auf die Linse geraten ist. Oder wir waren zu sehr von den Pinguinen abgelenkt und haben den Albatros komplett verpasst, schwer zu sagen…

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